Sünkel Media & Merch

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?

Die erste Frage ist fast immer die nach dem Preis. Hier steht, was eine App bei uns kostet, was den Preis nach oben treibt und welche Kosten nach dem Start dazukommen.

Lesezeit 6 MinutenStand September 2026Sünkel Media & Merch, München

Die kurze Antwort

Ein Werkzeug im Browser gibt es bei uns ab 3.500 €, meist liegt es zwischen 3.500 und 6.000 €. Eine richtige App für iPhone und Android beginnt bei 12.500 €. Für Gründer gibt es eine kleine erste Fassung ab 5.000 €. Größere Vorhaben bauen wir in Etappen ab 8.000 €, jede Etappe mit eigenem Festpreis.

Diese Zahlen sind Untergrenzen. Jedes Vorhaben ist anders, darum steht der genaue Preis erst im Angebot. Das Angebot ist kostenlos, und du entscheidest erst danach.

Warum Apps so unterschiedlich viel kosten

Zwei Apps können auf dem Bildschirm gleich aussehen und trotzdem das Zehnfache auseinanderliegen. Der Unterschied steckt in dem, was man nicht sieht.

KostentreiberWarum er zählt
Nutzerkonten und AnmeldungPasswörter, Zurücksetzen, Konto löschen, Datenschutz. Klingt klein, ist ein eigenes Teilprojekt.
BezahlfunktionZahlungsdienst anbinden, Abos verwalten, Rechnungen, Rückerstattungen. Dazu die Regeln der Stores für Käufe in der App.
Eigener ServerSobald Daten zwischen Nutzern geteilt werden, braucht die App ein Gegenstück im Netz. Das muss gebaut, betrieben und gesichert werden.
Offline-BetriebDie App soll ohne Netz funktionieren und später abgleichen. Das verdoppelt die Logik an vielen Stellen.
Push-NachrichtenBrauchen einen Dienst im Hintergrund, Zustimmung der Nutzer und Regeln, wer wann was bekommt.
SchnittstellenAnbindung an Kasse, Kalender, Buchhaltung oder Kirchenverwaltung. Jede fremde Schnittstelle hat eigene Tücken.
Zwei StoresApple und Google haben eigene Regeln, eigene Prüfungen und eigene Pflichtfelder. Wir bauen eine Codebasis für beide, die Store-Arbeit fällt trotzdem doppelt an.

Das Design ist selten der Preistreiber. Teuer wird es, wenn viele Sonderfälle hinzukommen, die am Anfang niemand gesehen hat. Darum steht bei uns vor dem Bau ein Konzept, in dem genau drinsteht, was gebaut wird.

Was der Markt verlangt

Agenturen in Deutschland rufen für eine App mit Nutzerkonten und Server meist 30.000 bis 100.000 € auf, große Häuser deutlich mehr. Freie Entwickler rechnen nach Stunden, oft 80 bis 130 € die Stunde, und am Ende weiß niemand vorher, wie viele Stunden es werden. Baukästen kosten 30 bis 300 € im Monat, dafür bekommst du eine Vorlage, die allen anderen auch gehört.

Wir liegen mit dem Festpreis darunter, da wir klein sind, mit einer Codebasis für beide Plattformen arbeiten und nur bauen, was im Konzept steht. Wir sagen dir auch, wenn ein Baukasten für dich reicht.

Laufende Kosten nach dem Start

Eine App ist kein Möbelstück. Sie lebt in zwei Stores und auf Servern, und beides kostet laufend Geld, auch ohne uns.

Die Pflege ist freiwillig. Du kannst alles auf deinen eigenen Konten übernehmen und hast dann keine laufenden Kosten bei uns. Was eine App ohne Pflege erlebt, steht im Beitrag Pflege und Updates.

Was im Festpreis steckt

Im Preis sind das Konzept, der Bau im Look deiner Marke, die Datenablage auf Servern in der EU, die Einrichtung, das Online-Schalten, eine Einweisung und 30 Tage Nachbesserung enthalten. Die laufenden Kosten Dritter wie Domain, Server und Store-Gebühren laufen über deine eigenen Konten, und Texte, Bilder und Rechtstexte kommen von dir. Wünsche, die nach der Abnahme dazukommen, laufen über ein Budget, das wir vorher festlegen.

So senkst du den Preis, ohne die Idee zu verwässern

Warum steht bei euch „ab“ vor dem Preis?

Da jedes Vorhaben anders ist. Der Betrag mit „ab“ ist die Untergrenze des Pakets. Deinen Festpreis nennen wir im Angebot, und der gilt dann.

Rechnet ihr nach Stunden ab?

Nein. Du bekommst vor dem Start einen festen Preis. Wünsche nach der Abnahme laufen über ein Budget, das vorher feststeht.

Was kostet das Angebot?

Nichts. Du beschreibst dein Vorhaben, wir schicken dir Konzept, Preis und Termin. Erst danach entscheidest du.