Die drei Varianten in einfachen Worten
Web-App. Eine Website, die sich wie eine App verhält. Sie läuft im Browser auf jedem Handy und jedem Rechner, ohne Installation. Nutzer können sie auf den Startbildschirm legen, dann sieht sie aus wie eine App. Unser Paket „Der Start“ ist genau das.
Native App. Ein Programm, das aus dem App Store oder von Google Play kommt und auf dem Gerät installiert wird. Sie darf mehr: Push-Nachrichten, Kamera und Standort ohne Umwege, Arbeiten ohne Netz, ein Symbol im Store, das Vertrauen schafft.
Eine Codebasis für beide Plattformen. Früher musste man iPhone und Android getrennt bauen. Heute schreiben wir den Code einmal und bekommen daraus eine echte App für beide Stores. Die Nutzer merken keinen Unterschied, du zahlst nicht doppelt. So bauen wir „Die App“.
Und was ist eine Progressive Web App?
Progressive Web App, kurz PWA, ist der Fachbegriff für eine Web-App, die sich verhält wie eine installierte App. Sie bekommt ein Symbol auf dem Startbildschirm, startet ohne Browserleiste und kann Teile ihrer Daten für den Fall bereithalten, dass gerade kein Netz da ist.
Auf Android läuft das rund, dort fragt der Browser von selbst, ob die App installiert werden soll. Auf dem iPhone geht es auch, der Weg führt über „Zum Home-Bildschirm“ im Teilen-Menü, und Apple lässt weniger zu. Push-Nachrichten kommen dort nur an, wenn die App vorher auf dem Startbildschirm gelandet ist.
Für ein Werkzeug, das ein paarmal in der Woche benutzt wird, ist eine PWA meistens der schnellere und günstigere Weg. Sobald deine App im Store gefunden werden soll oder täglich in der Hand deiner Leute liegt, lohnt sich die echte App.
Wann der Browser reicht
- Deine Nutzer kommen über einen Link, etwa aus einer Mail oder einem QR-Code.
- Die App wird gelegentlich benutzt, nicht täglich. Ein Buchungstool, eine Anmeldung, ein Kundenbereich.
- Auch am Rechner soll alles gehen, etwa im Büro.
- Du willst schnell starten und ohne Store-Prüfung ändern können.
- Push-Nachrichten sind nicht zwingend. Im Browser gehen sie inzwischen auch, auf dem iPhone allerdings nur, wenn die Web-App auf dem Startbildschirm liegt.
Wann du in den Store musst
- Die App soll jeden Tag geöffnet werden und dauerhaft auf dem Handy leben.
- Du brauchst zuverlässige Push-Nachrichten, etwa für Termine oder Gruppen.
- Die App soll ohne Netz funktionieren, zum Beispiel im Gemeindesaal mit schlechtem Empfang.
- Kamera, Mikrofon, Standort oder Bluetooth sind Teil der Idee.
- Deine Zielgruppe sucht im Store nach dir. Das Symbol dort ist auch ein Stück Marke.
Der Vergleich
| Web-App | Native App | |
|---|---|---|
| Installation | keine, läuft im Browser | aus App Store und Google Play |
| Preis bei uns | ab 3.500 € | ab 12.500 €, Gründer-Start ab 5.000 € |
| Änderungen | sofort online | Update durch die Store-Prüfung, meist ein bis zwei Tage |
| Push-Nachrichten | eingeschränkt | ja |
| Ohne Netz | eingeschränkt | ja |
| Laufende Pflichten | Server und Domain | zusätzlich Store-Konten, jährliche Systemupdates, Store-Regeln |
| Pflege bei uns | 49 bis 79 € im Monat | 150 bis 350 € im Monat |
Der Weg, den viele gehen
Erst das Web-Werkzeug, dann die App. Das Web-Werkzeug zeigt, ob Leute die Idee nutzen, und liefert den Kern der Logik. Wird daraus eine Store-App, bauen wir auf dieser Logik weiter. Nichts davon ist verloren.
Warum wir nicht jedem eine Store-App verkaufen
Eine Store-App bringt Pflichten mit, die nie enden: zwei Entwicklerkonten, jedes Jahr neue iOS- und Android-Versionen, Regeln der Stores, die sich ändern. Für ein Werkzeug, das zehn Leute einmal die Woche nutzen, ist das zu viel Ballast. Dann sagen wir dir das und bauen das Web-Werkzeug.